Karatedo und 26 Shotokan Kata

Karatedo (japanisch "Weg der leeren Hand") wurde früher, und auch heute noch, meist nur als Karate bezeichnet. Der Zusatz "do" soll die Bedeutung als Lebensweg bzw. Lebenseinstellung unterstreichen, sowie den philosophischen Hintergrund dieser Kampfkunst. Die Geschichte der Kampfkunst (Martial Arts) Karate lässt sich bis ins Okinawa des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen.

Das japanische Karate teilt sich heute in vier große Stilrichtungen, nämlich Goju-Ryu, Shotokan, Shito-Ryu und Wado-Ryu auf, die ihrerseits auf zwei ebenfalls recht verbreitete okinawanische Stile, Shorei-Ryu und Shorin-Ryu, zurückgehen.

Der Trainingsschwerpunkt beim Karate vor allem durch Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfegetechniken. Aber auch Hebel und Würfe werden gelehrt, genau wie im fortgeschrittenen Training Würgegriffe und Nervenpunkttechniken.Meist teilt man das Karate-Training in view Bereiche: Kihon (Grundlagen/Techniken), Kata (Form), Kumite (Freikampf) und Bunkai (Analyse der Kata) bzw. Oyo (Anwendung / Interpretation der Kata).

Die Ziele im Karate liegen jedoch weniger in der Technik, als in der Formung des Geistes und des Charakters, sowie der inneren Einstellung des Trainierenden. Ein Leitspruch des JKA (Japan Karate Association) lautet: "Oberstes Ziel in der Kunst des Karate ist weder Sieg noch Niederlage, sondern liegt in der Vervollkommnung des Charakters des Ausübenden."

Weitere Beiträge zur Kampfkunst und dem Karate-Do gibt es in der Kategorie Fitness und Kampfsport.

Inhaltsverzeichnis:

Karate: 26 Shotokan Kata

Als Kata bezeichnet man eine Übungsform in der man einen festgelegten Ablauf an Bewegungen und Techniken ausführt. Die Kata beschreibt dabei einen Kampf gegen imaginäre Gegner. Im Shotokan-Karate gibt es 26 Kata. Neben diesen 26 gibt es noch weitere wie die Taikyoku Shodan, oder die Junro Shodan bis Godan welche in manchen Dojos geübt werden. Folgend werden nun auf die 26 Shotokan-Kata eingegangen.

Kata - Heian - Friedlicher Geist

Shotokan Kata HeianDer Name Heian (japanisch) kommt ursprünglich aus dem chinesischen von ping´an, woraus sich auf Okinawa die Leseart Pinan entwickelte. Je nach Karatestil wird die Heian Kata-Reihe auch Pinan genannt, wobei sich die Reihenfolge der Kata-Reihe unterscheidet. Im Shotokan-Karate wurde die Pinan-Nidan (zweite Stufe) zur Heian-Shodan (unterste Stufe), und die Pinan-Shodan zur Heian-Nidan, da der Schwierigkeitsgrad der Pinan-Nidan vom Stilbegründer Funakoshi als geringer angesehen wurde. Viele Stile sind im Laufe der Zeit diesem Beispiel gefolgt und lehren die Pinan-Nidan noch vor der Pinan-Shodan. Eine Vereinfachung der Kata Heian-Shodan ist vor allem im Shotokan unter der Kata Taikyoku-Shodan bekannt, in welcher die Zahl der Techniken und Schrittstellungen reduziert, um gerade Anfängern den Einstieg zu erleichtern.

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Die Heian- bzw. Pinan-Reihe besteht aus 5 Kata:

  1. Heian Shodan (unterste Stufe)
  2. Heian Nidan (zweite Stufe)
  3. Heian Sandan (dritte Stufe)
  4. Heian Yondan (vierte Stufe)
  5. Heian Godan (fünfte Stufe)

Kata - Tekki - Eiserner Reiter

Shotokan Kata TekkiDie Kata Tekki (Übersetzt: Eisener Reiter) hieß ursprünglich Naihanchi, auf dessen Basis Itosu Anko eine dreiteilige Kata-Reihe (Naihanchi shodan, niddan und sandan) entwickelte, welche vom Shotokan-Stilbegründer Funakoshi Gichin in Tekki umbenannt wurde. Häufig wird Naihanchi mit "Kampf auf dem schmalen Damm zwischen Reisfeldern" oder "seitwärts kämpfen" übersetzt, je nach Kanji und Interpretation.

Die Kata zeichnet sich durch seine ausschließlich seitlichen Bewegungen auf einer Linie aus. Alle Techniken werden aus einem sehr stabilen Stand, dem Kiba-Dachi (Naihanchi-Dachi / Reiter-Stellung / Breitbeinige Kampfstellung), heraus ausgeführt ausgeführt. Die Kata Tekki vermittelt eine Nahkampfsituation in direktem Körperkontakt mit den Angreifern, wie in einer Selbstverteidigungssituation auf engstem Raum. Kurze aber sehr harte Block und Stoßtechniken kommen zum Einsatz, genau wie Griff- und Wurftechniken.

Kata - Bassai Dai / Bassai Sho - Erstürme die Festung

Kata Bassai DaiDas Bassai im Namen der Kata Bassai Dai (groß) sowie der Kata Bassai Sho (klein) bedeutet soviel wie "Erstürme die Festung" oder auch "Mauer zerstören".

Die Techniken werden entsprechend kraftvoll ausgeführt, wobei der Trainingsschwerpunkt auf Kraft und Geschwindigkeit liegt.

Kata Bassai ShoDarüber hinaus wird speziell bei der Bassai Dai viel Hüftarbeit gefordert, bei den verschiedenen Block- und Hebeltechniken. Eine Besonderheit der Bassai Sho ist, das Sie Abwehr- bzw. Entwaffnungstechniken eines Stockangriffes beinhaltet.

Manchmal wird diese Entwaffnungstechnik aber auch als weitere Armhebel-Technik gesehen.

Kata - Jion - Liebe und Güte

Shotokan Kata JionDie Kata Jion (Übersetzt: Liebe und Güte) setzt sich aus 46 Techniken zusammen, und zählt zum gleichen Kata-Stamm wie Jiin und Jitte. Der Ursprung dieser Kata soll Vermutungen zu folge in China liegen, wo ein Tempel (chinesisch: Ci'en si / jap: Jion-Ji) auch Namensgeber dieser Karate-Kata sein soll.

Typische Karatetechniken, welche diese Kata ausmachen, sind unter anderem der Manji-Uke aus der Drehung mit anschließendem Konter. Weiter kommt mehrfach die Reiterstellung (Kiba-Dachi) zum tragen, aus der die unterschiedlichen Block- und Angriffstechniken (Teisho / Kagi-Zuki) ausgeführt werden.

Kata - Jitte - 10 Hände

Shotokan Kata JitteDie Kata Jitte (Übersetzt: Zehn Hände) zählt zum gleichen Kata-Stamm wie Jion und Jiin, und ist mit 27 Techniken bzw. Bewegungen recht kurz. Die erste Silbe 'Ji' ist die okinawanische Verkürzung von Ji-Hi der chinesische Begriff für Erbarmen. Ji-te lässt sich somit mit "Technik der Gnade" übersetzen.

Die Ausgangsstellung ist wie auch bei Jion und Jiin das Jiai no gamae, wobei die rechte Hand als Faust in die linke Handfläche gelegt wird. Im alten chinesischen Boxen und bei den Shaolin galt das als Gruß. In Japan wurde die Kata Jutte genannte, weil man glaubte, das wer die Kata vollendet beherrschte, es mit zehn Männern aufnehmen konnte. Die Kata Jitte enthält viele Techniken gegen Angriffe mit dem Stock, und besteht zum größten Teil aus Abwehr- und Block-Techniken.

Kata - Jiin - Mitgefühl und Unterstützung

Shotokan Kata JiinDie Kata Jiin (Übersetzt: Mitgefühl und Unterstützung) zählt zum gleichen Kata-Stamm wie Jion und Jitte, und ist mit 35 Techniken bzw. Bewegungen recht kurz. Die Ausgangsstellung ist wie auch bei Jion und Jitte das Jiai no gamae, wobei die rechte Hand als Faust in die linke Handfläche gelegt wird. Im alten chinesischen Boxen und bei den Shaolin galt das als Gruß.

Jiin trainiert vorwiegend den Zenkutsu-Dachi und Kiba-Dachi. Darüber hinaus werden Richtungsänderungen, neben Hüfteinsatz und Kontrolle der Balance geübt.

Kata - Kanku Dai / Kanku Sho - In den Himmel schauen

Karate Kata Kanku DaiKanku (Okinawa: Kushanku) bedeutet übersetzt "Blick zum Himmel" oder "Himmelsschau".

Die Bewegung "zum Himmel schauen" wird in der Kanku Dai in der ersten Technik umgesetzt.

Shotokan Kata Kanku ShoDas Dai in Kanku Dai steht für "groß" und weißt auf die großen und starken Bewegungen der Kata hin.

Das "Sho" in Kanku Sho hingegen steht für klein, hier werden vorwiegend kurze und schnelle Bewegungen ausgeführt.

Für Funakoshi war die Kanku Dai die universale Shotokan-Kata, die alle Elemente in sich vereinte. Viele Sequenzen, die in den Heian-Katas geübt werden, finden sich in der Kanku Dai wieder.

Kata - Empi - Flug der Schwalbe

Shotokan Kata Enpi/EmpiDie Kata Empi (Übersetzt: Flug der Schwalbe) hieß ursprünglich Wanshu, und wurde nach Sappushi Wanshu benannt, welcher als einer der ersten Chinesen 1683 nach Okinawa kam. In diversen Karate-Stilen wie Shito-Ryu und Wado-Ryu wird diese Kata auch heute noch unter dem Namen Wanshu weiter gegeben.

Die Namensgebung Empi geht im Shotokan-Karate auf den Stilbegründer Funakoshi Sensei zurück, der alle chinesischen Kanjis aus politischen Gründen in den 1930er Jahren änderte. Der Name Empi bezieht sich auf das Schrittdiagramm (Embusen) der Kata, in der viele plötzliche Richtungsänderungen und Hüftverlagerungen gefordert sind. Ähnlich wie bei einer Schwalbe, die schlagartig und mühelos anmutend ihre Höhe und Richtung im Flug ändern kann.

Kata - Hangetsu - Halbmond

Shotokan Kata HangetsuDie Kata Hangetsu (Übersetzt: Halbmond) besteht aus 41 Techniken und zeichnet sich unter anderem durch den Stand Hangetsu-Dachi aus, welcher überwiegend in der Kata verwendet wird wird.

Die Kata stammt wohl ursprünglich aus China, und wurde aus dem okinawanischen Naha-Te übernommen, wo sie unter dem sino-japanischen Namen Seisan trainiert wurde. Den Namen Hangetsu erhielt sie vom Stilrichtungsbegründer Funakoshi Gichin, der mit dem Namen auf den Stand bzw. die Füßstellung hinwies. Neben diesem Stand gibt es noch weitere Techniken, die für den Shotokan-Stil eher untypisch sind. Hierzu zählen unter anderem der Chudan Tsukami-Uke (Block mit anschließendem Greifen), der Ippon-Ken (doppelter Knöchelstoß) und der Gedan-Zuki (Fauststoß nach unten).

Kata - Gankaku - Kranich auf dem Felsen

Shotokan Kata GankakuDer Ursprung der Kata Gankaku (Übersetzt: Kranich auf dem Felsen) liegt laut Überlieferungen im chinesischen Boxen (Heron Quanfa), und zählt zu den ältesten Kata im Karatedo. Früher lautete der Name der Kata Chinto, und wird auch heute noch in verschiedenen Karate-Stilen so genannt.

Die Kata Gankaku weißt einige Besonderheiten auf, unter anderem das Embusen, also die Schrittdiagramm der Kata. Dieses besteht schlichtweg aus einer senkrechten Linie. Man bewegt sich also nicht wie z.B. in der Kata Tekki nach links und rechts, sondern ausschließlich vor und zurück auf einer Linie.

Die Kata zeichnet sich desweiteren durch den eher ungewöhnlichen Stand Tsuru-Ashi-Dachi (Kranichfußstellung - Stand auf einem Bein, wobei das andere angewinkelt am Standbein anliegt) aus, der mehrfach während der Kata eingenommen wird. Aus dem Tsuru-Ashi-Dachi heraus wird dann jeweils ein Yoko-Geri-Kekomi getreten, welche an das plötzliche Ausschlagen der Flügel eines Kranichs erinnern. Besonders anspruchsvoll macht die Kata insbesondere im Shotokan-Stil der stetige Wechsel zwischen fließend und schnellen Bewegungsfolgen, sowie den absolut stillen und verharrenden Positionen.

Kata - Nijushiho - 24 Schritte

Shotokan Kata NijushihoNijushiho - 24 Schritte

Kata - Chinte - Seltene Hand

Shotokan Kata ChinteDie Kata Chinte (Übersetzt: Seltene Hand) hat wahrscheinlich ihren Namen aus den doch eher selten gezeigten Angriffs- und Kontertechniken gegen Vitalpunkte mit Hilfe des Nihon Nukite (Zwei-Finger-Stich z.B. in die Augen). Neben dem Nihon-Nukite kommen auch andere starke Techniken wie der Gyaku-Zuki zum Einsatz, und viele große kreisförmige Block- und Angriffstechniken.

Die Endsequenz der Kata Chinte sieht für den Betrachter vielleicht etwas seltsam aus. Sie besteht aus drei kleiner werdenen rückwärts Sprüngen. Hierfür gibt es eine Vielzahl an Interpretationen. Für den einen sind die Sprünge eine Verstärkung einer Hebel- oder Haltetechnik, für den anderen mag es in Anführungsstriche nur die Rückkehr an den Enbusen-Ausgangspunkt sein. Wieder andere gehen davon aus, dass das Wissen über das wirkliche Ende der Kata nicht überliefert wurde, oder im Laufe der Jahre verloren gegangen ist.

Kata - Meikyo - Klarer Spiegel

Shotokan Kata MeikyoMeikyo - Klarer Spiegel

Kata - Sochin - Stärke und Ruhe

Shotokan Kata SochinDie Kata Sochin (Übersetzt: Stärke und Ruhe) wird vor allem durch den Stand geprägt. Hier bewegt man sich hauptsächlich im Fudo-/Sochin-Dachi fort. Durch die sehr tiefen und Kraftvollen Stellungen wird die Beinmuskulatur extrem gefordert und trainiert. Wie man schon aus dem Namen der Kata schließen kann, sind aber auch viele dynamische Techniken vertreten, die unter anderem im Mittelteil (Mikazuki-Geri) und auch am Ende (Mae-Geri) einen guten Gleichgewichtssinn erfordern.

Der Legende nach soll die Kata Sochin auch "Die Kata des Alten Mannes" sein: Ein alter Mann lud einst Funakoshi Gichin ein. Doch Meister Funakoshi war zu der Zeit beschäftigt, so schickte er seinen Sohn Gigo nach Okinawa. Der alte Mann war hocherfreut über Gigos Besuch, verschloss Türen und Fensterläden, sodass niemand von außen in sein Haus hineinsehen konnte. Nachdem der alte Mann Gigo die Kata gelehrt hatte, sagte er: "Jetzt kann ich in Frieden sterben".

Kata - Gojushiho Sho / Gojushiho Dai - 54 Schritte

Kata Gojushiho ShoKata Gojushiho DaiGojushiho Sho / Gojushiho Dai - 54 Schritte

Kata - Wankan - Königskrone

Shotokan Kata WankanDie Kata Wankan (Übersetzt: Königskrone) ist mit Ihren 16 Bewegungen die kürzeste Kata im Shotokan-Karate.

Eine Besonderheit dieser Kata ist, das diese nur einen einzigen Kiai enthält, welcher bei der letzten Technik gesetzt wird.

Kata - Unsu - Wolkenhand

Shotokan Kata UnsuDie Kata Unsu (Übersetzt: Wolkenhand) gilt als die schwierigste und zugleich höchst entwickelte Kata im Shotokan-Stil, und besteht aus 68 Techniken. Die Shotokan-Unsu stammt ursprünglich aus dem Shito-Ryu von Mabuni Kenwa. Die Kata wurde von Gichin Funakoshi übernommen und von Ihm an den Shotokan-Stil angepasst.

Übersetzt wird Unsu auch manchmal mit -Wolkenschieben- oder -Teile die Wolken und finde den Weg- (Hatsuun jindo), was die Anfangstechniken der Kata sehr schön beschreibt.

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Vier weitere "Hand"-Kata von Asai

Über Unsu hinaus gibt es noch 4 weitere Hand-Katas. Diese wurden neben vielen weiteren Kata von Sensei Tetsuhiko Asai (1935 – 2006) entwickelt, welcher Träger des 9. Dan (für seine Verdienste im Karatedo wurde ihm Postum der 10. Dan verliehen) im Shotokan-Karate war. Asai versuchte stetig, bis an sein Lebensende, sein Karate weiterzuentwickeln.

  1. Unsu / Unshu (Wolkenhand)
  2. Suishu (Mizu no te / Wasser Hand)
  3. Kashu (Hi no te / Feuer Hand)
  4. Roshu (Nami no te / Wellen Hand)
  5. Fushu (Kaze no te / Wind Hand)

-= Mehr Informationen zu den 5 Hand-Katas gibt es hier! =-

Author: Sascha von Saschas-Bastelstube.de

Autor: sascha

Ein paar Worte über mich selbst. Mein Name ist Sascha, wie der Titel dieses Blogs erahnen lässt. :-) Ich bin von Beruf selbstständiger Programmierer und Trader. Neben Programmierung, Trading und Kampfsport sind einige meiner Interessen und Hobbys das Kochen, Fitness und das Hören lauter Heavy-Metal Musik. :D

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